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    Flutopfer: ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder

    Flutopfer: ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder

    „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen“, so ver.di-Vorsitzender Frank Werneke

    19.07.2021

    Heftige Regenfälle, Überschwemmungen, zahlreiche Tote und immer noch Vermisste: Viele Menschen aus den betroffenen Regionen im Westen und Südosten haben ihre Existenz verloren. „Den Opfern der Flutkatastrophe, den Familien, die Angehörige verloren haben, und denjenigen, deren Hab und Gut vom Wasser zerstört wurde, gilt unsere Solidarität und Anteilnahme", sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

    Deshalb hat der ver.di-Bundesvorstand heute eine finanzielle Soforthilfe für betroffene Mitglieder beschlossen. Damit will er sie bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Hochwasserkatastrophe unterstützen.

    Die genauen Informationen zu den finanziellen Hilfen gibt es hier. Das Verfahren gilt bis zum 30. Oktober 2021. Betroffene können sich an den für sie zuständigen ver.di-Bezirk wenden.

    Damit zeigt ver.di, dass sie ihre Mitglieder in der Not nicht alleine lässt. „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen", so der ver.di-Vorsitzende.

    Ergänzend zu dieser Hilfe haben alle DGB-Gewerkschaften über den Verein „Gewerkschaften helfen!" ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet. Hier besteht für alle Gewerkschaftsmitglieder die Möglichkeit, konkrete Unterstützung für betroffene Kolleg*innen zu leisten. Unter dem Verwendungszweck "Fluthilfe 2021" können Spenden eingezahlt werden, die dann den Opfern der Flutkatastrophe zugute kommen:

    Gewerkschaften helfen!
    Nord LB
    IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
    BIC: NOLADE2HXXX

    Frank Werneke dankte zudem den Rettungskräften und Helfer*innen: „Sie geben bei ihren Einsätzen alles und leisten rund um die Uhr Außerordentliches, um Leben und Existenzen zu retten."

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