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    Umfrage für Forschungsprojekt "Prekarisierung im Journalismus"

    Umfrage für Forschungsprojekt "Prekarisierung im Journalismus"

    dju in verdi unterstützt die Medienwissenschaftler*innen und bittet um zahlreiche Teilnahme

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    im Rahmen der Initiative "Qualität im Journalismus" (IQ) haben Jana Rick und Prof. Dr. Thomas Hanitzsch vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Uni München im vergangenen Jahr ihr neues Forschungsprojekt "Prekarisierung im Journalismus" vorgestellt. Die Mitglieder der IQ, darunter auch die dju in ver.di, haben beschlossen, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt zu unterstützen. Deshalb bitten wir Euch darum, an der Umfrage teilzunehmen, die im Zentrum dieser Studie steht.

    Hier geht es direkt zum Fragebogen: https://survey.ifkw.lmu.de/Journalismus_und_Prekarisierung/

    Zielgruppe der Studie sind Journalist*innen in Deutschland, unabhängig von ihrem jeweiligen Beschäftigungsverhältnis: Feste und Freie, Volontär*innen und Fotojournalist*innen sowie ehemalige hauptberufliche Journalist*innen. Dabei werden "die Daten der Teilnehmer*innen selbstverständlich absolut vertraulich behandelt; die Studienergebnisse werden in anonymisierter Form aufbereitet", versichern die Forscher*innen.

    Unter der E-Mailadresse prekarisierung.journalismus@ifkw.lmu.de sind die Projektmitarbeiter*innen für Fragen und Anmerkungen jederzeit erreichbar.

    Bitte nehmt Euch die 15 bis 20 Minuten Zeit, um an der Umfrage teilzunehmen! Wir erhoffen uns von der Studie auch wichtige Erkenntnisse für unsere Gewerkschaftsarbeit.

    Herzliche Grüße und kommt gut durch diese schwierigen Zeiten!

    Das Team der dju in ver.di in Berlin

    Logo der dju in ver.di, Screenshot der Imagebroschüre der dju in ver.di
    © ver.di/Hansenkommunikation