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    "Fotos für die Pressefreiheit 2019" braucht Unterstützung

    "Fotos für die Pressefreiheit 2019" braucht Unterstützung

    Crowdfunding-Kampagne von "Reporter ohne Grenzen" bis zum 15. April 2019

    Für die Herausgabe des Buches „Fotos für die Pressefreiheit 2019″ hat Reporter ohne Grenzen (ROG) eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext lanciert. Etwas über die Hälfte des Finanzierungsziels ist bereits erreicht, dennoch wird dringend noch weitere Unterstützung benötigt! Die Crowdfunding-Kampagne endet am 15. April 2019.

    „Fotos für die Pressefreiheit 2019″ dokumentiert in Bildern und Texten die Ereignisse des vergangenen Jahres und führt an aktuelle Brennpunkte der Pressefreiheit. Im Mittelpunkt stehen Staaten, in denen Presse- und Internetfreiheit stark gefährdet sind. Das Fotobuch vereint eindrucksvolle Bildstrecken und spannende Interviews aus Ländern wie Afghanistan, Russland und der Demokratischen Republik Kongo. Die Fotojournalistin Veronique de Viguerie dokumentiert in bewegenden Bildern das Leid der Zivilbevölkerung im Jemen. Sie berichtet von den schwierigen Bedingungen, unter denen sie in dem vom Bürgerkrieg zerstörten Land einen hier fast vergessenen Konflikt fotografiert hat. Im Faktenblock beleuchten wir unter anderem die Lage der Pressefreiheit in Saudi-Arabien, Brasilien und der Schweiz. Alle Fotograf*innen und Autor*innen stellen für das Fotobuch ihre Arbeiten unentgeltlich zur Verfügung. Die Verkaufserlöse des Fotobuches sowie alle zusätzlichen Einnahmen über Startnext kommen somit direkt unserer Menschenrechtsarbeit zugute. 

    Wer auf Startnext mitmacht, sichert sich das Fotobuch bereits jetzt und bekommt es noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin zugeschickt. Das Buch erscheint am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit. Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne.

    Wer sich nicht auf Startnext anmelden möchten, kann das Fotobuch auch ab dem 3. Mai im ROG-Online-Shop bestellen und die Bestellung mit einer Spende für die Druckkosten verbinden.