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    Medien und die Corona-Krise

    Medien und die Corona-Krise

    20.03.2020

    Wie gehen Medien mit der Corona-Krise um? Journalist*innen aus aller Welt berichten im Global Journalism Observatory aus ihren Ländern. Die dju in ver.di ruft zum Mitmachen auf.

    Das Erich-Brost-Institut hat unter https://de.ejo-online.eu das Global Journalism Observatory zur Corona-Krise freigeschaltet. Medienwissenschaftler*innen, Journalismusforscher*innen sowie Journalistinnen und Journalisten aus dem internationalen ejo-Netzwerk berichten dort, wie die Medien in ihren Ländern mit der Pandemie und ihren Folgen umgehen. Ziel ist, Medienschaffenden und Mediennutzer*innen dabei zu helfen, über die Entwicklungen und öffentlichen Diskurse in den anderen Ländern auf dem neuesten Stand zu bleiben. Außerdem will das Projekt dazu beitragen, Fake News, stereotypen Behauptungen und falschen Annahmen über die Corona-Krise entgegenzuwirken. Die bisher erschienenen Beiträge geben Einblicke in die Situation etwa in Russland, Kenia, Ägypten oder Großbritannien.

    Die dju in ver.di ruft ihre Mitglieder auf, sich an diesem internationalen Projekt zu beteiligen. Nicht nur der Gesellschaft als Ganzes, auch den Journalistinnen und Journalisten können Kooperationen und verstärkte Solidarität untereinander durch diese schweren Zeiten helfen.


    Noch nicht bei ver.di? Dann jetzt schnell Mitglied werden, denn #wirliebenjournalismus!