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    Umfrage der Europäischen Journalisten-Föderation zur Sicherheit von Journalist*innen und Medienschaffenden

    04.05.2021

    Journalist*innen und Medientätige galten schon immer als besonders gefährdet durch die Art ihrer Arbeit, durch äußere Gefährdung, aber auch durch Geringschätzung gesundheitlicher Risiken. Durch die Corona-Pandemie und die Demonstrationen gegen Regierungsmaßnahmen ist dieses Gefährdungspotenzial in beider Hinsicht gestiegen.

    Diese Umfrage der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF), zu der auch die dju in ver.di gehört, ist Teil eines Projekts zur Förderung von Gesundheit und Sicherheit im Journalismus "Safety4Journalists". Mit der Umfrage will die EJF in Erfahrung bringen, wie Journalist*innen und Medienschaffende Bedrohungen für ihre physische Sicherheit und psychische Gesundheit wahrnehmen und welche Maßnahmen sie als wirksam zur Abschwächung dieser Bedrohungen erachten. 

    Hier gibt es mehr Informationen zu diesem EJF-Projekt.

    Die Umfrage kann in deutscher Sprache ausgefüllt werden.

    Zur Umfrage

    Informationsbroschüre "Journalismus und Polizeiarbeit"

    Kamera vor einer Polizeiabsperrung
    © gettyimages