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    High Noon bei der Hamburger Morgenpost

    High Noon bei der Hamburger Morgenpost

    Die Mopo-Beschäftigten bangen um die Zukunft der Zeitung - Nun spitzt sich die Lage zu

    Es war genau 12 Uhr mittags, als die Mitarbeiter*innen der „Hamburger Morgenpost“ (Mopo) geschlossen vor die Redaktionstür traten: „Die Mopo muss bleiben!“, „Keine feindliche Übernahme!“, „Wir sind die Mopo!“, stand auf den Schildern, die sie hochhielten. Seit DuMont seine Regionalzeitungen zur Disposition gestellt hat, bangen die Mopo-Beschäftigten um die Zukunft der Zeitung und um ihre Arbeitsplätze. Nun spitzt sich die Lage zu.

    Darüber berichtet Lars Hansen in M Online.