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    "War ein spannender Tag!"

    "War ein spannender Tag!"

    Volles Haus beim 33. Journalistentag Kay Herschelmann Volles Haus beim 33. Journalistentag

    Volles Saal beim 33. Journalismustag bei ver.di in Berlin: Haltung gegen antidemokratische Entwicklungen ist nötig

    "War ein spannender Tag!", "Haltung ist nötig ist nötig ist nötig. Ein wunderbarer Tag mit Kollegen aus Deutschland und Europa.", "Es war mir ein Fest! Danke Berlin!". Begeistert, nachdenklich, aufmunternd und vor allem zahlreich waren die Tweets zum 33. Journalistentag am Samstag, 25. Januar im ver.di-Haus Berlin.

    "Hinschauen, weghören, einstehen? Alles eine Frage der Haltung" war das Thema, das von den rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im vollen Saal und in den verschiedenen Workshops ebenso leidenschaftlich diskutiert wurde wie auf Twitter. Angesichts zunehmend polarisierter Debatten und verstärkter Angriffe von rechts auf Journalistinnen und Journalisten, Redaktionen oder den öffentlich-rechtlichen Rundfunk betonte Christoph Schmitz, ver.di-Bundesvorstandsmitglied und Leiter des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie: „Wir brauchen im Journalismus mehr Haltung gegen antidemokratische Entwicklungen in der Gesellschaft. Demokratie und Pressefreiheit sind das Fundament einer humanen, solidarischen Gesellschaft. Das gilt es zu verteidigen.“

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