Fotografinnen und Fotografen

    dju für Fotograf*innen

    dju für Fotograf*innen

    Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union dju in ver.di organisiert neben fest angestellten und freien schreibenden Journalisten der Print- und Online-Medien auch feste und freie Fotograf*innen, Bild-Redakteur*innen usw. Von den insgesamt 22 000 Mitgliedern arbeiten mehr als die Hälfte freiberuflich.

    Mitglied der Fachgruppe Journalismus kann werden, wer in Wort, Bild, Ton oder Layout, Dokumentation oder Archiv hauptberuflich journalistisch arbeitet oder sich in einer entsprechenden Ausbildung befindet, also

    • Fotografinnen und Fotografen, (Bild-)Redakteurinnen und Redakteure sowie Volontärinnen und Volontäre bei Zeitungen, Zeitschriften, Anzeigenblättern, Online-Publikationen, Nachrichten- und Bildagenturen und Pressestellen,

    • hauptberufliche freie Fotograf*innen und - fotografierende und schreibende - Journalist*innen, Publizist*innen und Karikaturist*innen,

    • Studierende der Fächer Journalistik, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Grafikdesign, Fotografie und Audiovisuelle Medien / Kommunikation.

    Die dju in ver.di setzt sich ein für

    • die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von freien und angestellten Fotograf*innen.

    • die Sicherung leistungsgerechter Bezahlung bzw. Bildhonorierung.

    • den Schutz der Presse-Fotografie vor unsinniger politischer Restriktion und für den Erhalt der besonderen Rechte für die freie (Bild-) Berichterstattung.

    • die Stärkung der Rechte und der Kontrolle der Bildurheber*innen, insbesondere im digitalen Bereich, gegenüber den Bildverwertern - und gegen Digital-Right-Management als Kontroll- und Kassier-Instrument in den Händen der Verwerter*innen.

    • den Erhalt des Berufsbildes der Fotograf*innen, Bildredakteur*innen, Fotojournalist*innen usw. bei Zeitungen, Zeitschriften und anderen Print- und Online-Medien.

    Das bietet die dju

    Gerade kleine Berufsgruppen wie die Fotografinnen und Fotografen brauchen einen starken Partner. Wer sich einer kleinen Organisation anschließt, kann kein umfangreiches Leistungsangebot erwarten, wie es die in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft organisierte dju gewährleistet. Vergleichen Sie selbst!

    Die Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di erhalten

    • kostenlosen Rechtsschutz in allen berufsbedingten Rechtsstreitigkeiten – etwa bei Honorarforderungen, vertragswidrige Auftragskündigung, unerlaubter Nutzung von Werken, Statusfragen, Steuerstreitigkeiten – aber auch: Renten- oder Krankenversicherung. Rechtsschutz erteilt auf Anfrage vor Beauftragung eines Anwalts der ver.di-Bezirk;

    • kostenlose Rechtsberatung in allen urheberrechtlichen, Steuer- und Versicherungsfragen;

    • kostenlose Beratung bei beruflichen Problemen;

    • den bundeseinheitlichen Presseausweis;

    • Rabatte beim Abschluss von Kranken-Zusatzversicherungen;

    • finanzielle Unterstützung bei Streiks und bei Freizeitunfällen;

    • kostenlos vier Mal im Jahr die Printausgabe der medienpolitischen Zeitschrift “M - Menschen Machen Medien”;

    • die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung in kostengünstigen Seminaren und Schulungen;

    • durch aktive Mitarbeit in der Fachgruppe und Teilnahme an den jährlichen Journalismustagen Kontakte zu vielen Kolleginnen und Kollegen;

    • als Freie eine qualifizierte Beratung zu allen beruflichen Themen über die ver.di-Selbstständigenberatung mediafon.