dju-Tarif-Umfrage

    Auch in der vierten Runde der Tarifverhandlungen für die rund 13.000 Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen haben die Verleger die Beschäftigten im Regen stehen lassen. Zwar bewegen sie sich nochmal, aber nur minimal: So bieten sie jetzt zwar eine Laufzeit von 24 statt 30 Monaten an und haben ihr Angebot für eine Erhöhung der Gehälter und Honorare um 1,3 Prozent um drei Monate auf jeweils den 1. Mai 2018 und 2019 vorgezogen, aber auch dies führt aufs Jahr gesehen nur zu 0,86 Prozent mehr Geld und ist damit weit davon entfernt, überhaupt nur die Inflation auszugleichen.

    Die bundesweit streikenden Kolleginnnen und Kollegen haben uns jedoch einen klare Auftrag gegeben: Es geht in diesen Verhandlungen um spürbar mehr Geld und eine überproportionale Erhöhung für den journalistischen Nachwuchs und um nichts Anderes. Wenn die Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sich davon nicht überzeugen lassen, werden die Streikenden die passende Antwort finden

    Was ist Deine Meinung zum aktuellen Verhandlungsstand und wie bringst Du Dich in die Auseinandersetzung um Dein künftiges Gehalt/Honorar ein?

    Sag uns Deine Meinung vor der fünften Verhandlungsrunde am 25. April 2018:

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    Post-it mit dem Link zur dju-Tarifumfrage auf einer Computertastatur
    Foto/Grafik: Matthias von Fintel

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