Start Tarifverhandlungen Frankfurter Rundschau: ver.di und DJV-Hessen fordern Rückkehr in den Tarif

Pressemitteilung vom 14.07.2023

Steigende Inflation und Tarifflucht führten in den vergangenen Jahren zu erheblichen Reallohnverlusten

Am Montag,17.7., starten die Tarifverhandlungen für die über 80 Beschäftigten der Frankfurter Rundschau. Die Gewerkschaften ver.di und DJV fordern eine Rückkehr in den Flächentarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen.

Steigende Inflation und Tarifflucht führten in den vergangenen Jahren zu erheblichen Reallohnverlusten. Gleichzeitig fanden Einsparmaßnahmen und Personalabbau auf dem Rücken der Beschäftigten statt.

Qualitätsjournalismus gibt es nicht zum Nulltarif. Um auch in der Zukunft eine hochwertige Zeitung herausgeben zu können, braucht es qualifizierte Journalistinnen und Journalisten und Verleger, die sich auch ihrer publizistischen Verantwortung bewusst sind.

Die Frankfurter Rundschau wurde 2018 an die Zeitungsholding Hessen (ZHH) verkauft. Eigentümerin ist neben der Ippen-Verlagsgruppe die MDV-Mediengruppe der Familie Rempel. Geschäftsführer der Frankfurter Rundschau ist Dr. Max Rempel.

 

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