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    Presseversorgung: 4,0 Prozent Gesamtverzinsung in 2017

    Presseversorgung: 4,0 Prozent Gesamtverzinsung in 2017

    Gute Gewinnbeteiligung für die Mitglieder

    Die Vertreterversammlung der Versicherten des Versorgungswerks der Presse hat über die Gewinnbeteiligung für das kommende Jahr entschieden: Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent bietet die Presse-Versorgung in der Produktvariante "Perspektive" ihren Kunden auch 2017 eine weit überdurchschnittliche Gewinnbeteiligung. Die 4,0 Prozent setzen sich zusammen aus einer laufenden Verzinsung von 3,1 Prozent sowie einer Schlusszahlung von 0,9 Prozent. Auch bei den klassischen Produkten bietet die Presse-Versorgung mit einer Gesamtverzinsung von 3,7 Prozent in 2017 sehr gute Leistungen.

    Die Versicherten erhalten damit weiterhin eine höchst attraktive Gewinnbeteiligung. Kein anderes Vorsorgeprodukt bietet bei ähnlicher Sicherheit bessere Renditen. Deutlich wird das schon beim Vergleich mit 10-jährigen Bundesanleihen, die in 2016 zeitweise sogar einen negativen Zins auswiesen. Gegenüber anderen Lebensversicherern liegt die Presse-Versorgung in 2017 nach Einschätzung von Marktexperten mehr als 0,5-Prozent-Punkte höher als der Durchschnitt.

    Angesichts des ab Jahresbeginn 2017 auf 0,9 Prozent angepassten gesetzlichen Höchstrechnungszinses ersetzt das Produktkonzept "Perspektive" zunehmend die klassische Variante und wird zum Standard in der privaten und betrieblichen Altersversorgung. „Durch das neuartige Garantiekonzept mit Beitragserhalt können bei der Perspektive höhere Renditen als bei klassischen Produkten erwirtschaftet werden. Diesen Vorteil geben wir an unsere Kunden weiter“, betont Manfred Hoffmann, Geschäftsführer des Versorgungswerks der Presse.   

    Zum HIntergrund:

    Die Presseversorgung wird von den beiden Journalistengewerkschaften dju in ver.di und DJV sowie von den Verbänden der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger getragen. Über die Höhe der Gewinnbeteiligung entscheiden die Vertreterinnen von dju und DJV.

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