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    Quo vadis, Journalismus

    Quo vadis, Journalismus

    "Quo vadis, Journalismus?"

    Frank Werneke kommentiert im "Neuen Deutschland" und in "The Europen" die Entiwcklung auf dem Zeitungsmarkt

    "Krise ist ein zu verkürzter Begriff für das, womit wir es in der Medienbranche zu tun haben", schreibt Frank Werneke in seinem Kommentar im "Neuen Deutschland" (18.1.2012). Denn zusätzlich zu in Teilen vorhandenen wirtschaftlich begründeten Krisenerscheinungen, finde bei einer Reihe von Verlagshäusern ein Rückzug aus der publizistischen Verantwortung statt. "Statt guter Publikationen soll mehr Geld produziert werden, das ist die Maxime vieler Entscheidungen, wo Journalismus nur noch ein Produkt unter vielen ist."

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    Etwas ausführlicher ist Wernekes Beitrag im Debattenmagazin "The European" : "Mit Wenn und Aber. Der Staat kann helfen, qualitativ hochwertigen Journalismus zu erhalten. Unter einer Bedingung: Es darf nicht nur darum gehen, die Renditen der Verleger zu stabilisieren".

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