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    Forderungen der Initiative Urheberrecht

    Forderungen der Initiative Urheberrecht

    Die mehr als 35 Mitgliedsorganisationen wollen Gesetzesnovellierungen

    Zum 23. April 2015, dem 20. Internationalen Welttag des Buches und des Urheberrechts, hat die Initiative Urheberrecht die über ihre mehr als 35 Mitgliedsorganisationen rund 140.000 UrheberInnen und ausübende KünstlerInnen vertritt, ihre aktuelle Forderungen öffentlich präsentiert.

    Die Initiative fordert Gesetzesänderungen in Bezug auf die private Vervielfältigung, das Urhebervertragsrecht, eine Reform der Verwertungsgesellschaften eine angemessene Vergütung der Urheber und der ausübenden Künstler. Des weiteeren fordert die Initiative Urheberrecht zum Handelsabkommen TTIP: "Die Europäische Urheberrechtsposition muss auf der Grundlage der WIPO-Standards und der geltenden Richtlinien gesichert werden, amerikanische Urheberrechtsstandards ("work made for hire") dürfen keinen Eingang finden."

    Von der EU fordert sie die Umsetzung der Digitalen Agenda ("Europäischer Urheberrechtstitel").

    Die Forderungen der Initiative im Detail