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    ver.di fordert Aufklärung über die Zukunft der Hamburger Morgenpost

    ver.di fordert Aufklärung über die Zukunft der Hamburger Morgenpost

    13.10.2016

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert von dem Mediengruppe DuMont Schauberg eine Stellungnahme zu den Berichten über einen geplanten massiven Stellenabbau in der Redaktion der Hamburger Morgenpost. Am 13. Oktober berichtete der Betriebsrat der Hamburger Morgenpost über eine geplante Reduzierung der Redaktion um 25  Prozent.

    „Sollten diese Pläne auf Konzernebene verfolgt werden, wird in der Morgenpost kein Stein mehr auf dem anderen bleiben – zum Schaden der Zeitung“, sagt ver.di-Fachbereichsleiter Martin Dieckmann. „Es ist nicht hinnehmbar, dass nach dem Aderlass des letzten Stellenabbaus in so kurzer Zeit Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.“

    Die Hamburger Morgenpost gehört zur Mediengruppe DuMont Schauberg (u.a. Kölner Stadtanzeiger, Berliner Zeitung, Kölner Express, Berliner Kurier).

    Für Rückfragen: Martin Dieckmann, ver.di Hamburg & Nord 0160 3670129

    Pressekontakt

    ver.di-Landesbezirk Hamburg Björn Krings
    Pressesprecher
    bjoern.krings@verdi.de
    phone:  040 2858 1130
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