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    Verhandlungsergebnis für Nachrichtenagentur Reuters erzielt

    Verhandlungsergebnis für Nachrichtenagentur Reuters erzielt

    17.03.2017

    Einkommen zum 1. April 2017 durchschnittlich um 3,3 Prozent

    In den Verhandlungen über höhere Gehälter für die Beschäftigten der Nachrichtenagentur Reuters ist ein Ergebnis erzielt worden. Demnach steigen die Einkommen zum 1. April 2017 durchschnittlich um 3,3 Prozent. Die Tariferhöhung ergibt sich aus 1,9 Prozent Grunderhöhung und nach Leistungsstufen gestaffelten Sockelbeträgen von 700 Euro, 1.000 Euro beziehungsweise 1.400 Euro, die dauerhafte Tarifbestandteile bleiben. Je nach Leistungsstufe erhöhen sich die Gehälter um etwa drei bis 4,1 Prozent. Das Tarifergebnis hat eine Laufzeit von April 2017 bis Ende März 2018.

    "In einem schwierigen Umfeld ist es uns in fairen Verhandlungen mit der Geschäftsleitung gelungen, ein Ergebnis zu erzielen, dass für die weitaus meisten Beschäftigten über drei Prozent mehr Geld bringt", erklärte der Verhandlungsführer Jörg Reichel für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).

    Vom Tarifabschluss sind rund 120 Beschäftigte im zentralen Newsroom in Berlin und den bundesweiten Redaktionsbüros der Nachrichtenagentur betroffen.


    Rückfragen an  Matthias von Fintel, Tarifsekretär Medien,
    0175-4384450

    Pressekontakt

    Eva Völpel
    ver.di-Bundesvorstand
    Paula-Thiede-Ufer 10
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